Kontakt
Bernd Wuschek
Gaußstraße 14
85757 Karlsfeld
Homepage:www.berndwuschek.onlineelektro.de
Telefon:08131 96983
Fax:08131 58448

Gaußstraße 14
85757 Karlsfeld

Barrierefreie Bäder

Ein barriere­freies Bad richtet sich in seiner Ausstattung immer nach den Anforderungen, die für seine problemlose und komfortable Nutzung erforderlich sind.

Hierbei können verschiedenste Ausrichtungen und Schwer­punkte gesetzt werden. Die passende Aus­stattung durch Vorrichtungen und Hilfsmittel ist vielseitig und auf den jeweiligen Zweck optimierbar.

Barrierefreie Bäder bieten einerseits körperlich eingeschränkten, besonders großen oder kleinen Menschen, Senioren und auch Kindern Eigen­ständigkeit und Un­abhängigkeit. Zudem eröffnen sie Ihnen die Möglichkeit, bereits heute die Bedürfnisse von morgen zu berück­sichtigen und jeden Tag puren Komfort zu genießen.

​Bodenebene Dusche

Der stufen­freie Einstieg in die Dusche gilt als Inbegriff für barriere­freie Bäder. Die Dusch­wanne wird hierbei so eingebaut, dass keine (Stolper-)Kante zwischen dem Boden und der Dusch­wanne vorhanden ist.

Komfort und Sicherheit paaren sich mit elegantem, zeitlosem Design und ermöglichen ein Dusch­erlebnis ohne Einschränkungen.

​Stütz- und Haltegriffe

Stütz- und Haltegriffe bieten Sicherheit und Komfort. Sie erleichtern das Ein- und Aussteigen aus Dusche oder Wanne und geben Halt bei möglichem Ausrutschen auf nassem Boden. Beim WC helfen sie beim Hinsetzen und Aufstehen.

​Duschhocker

Ob notwendig oder als komfortables Zusatz­element: Dusch­hocker oder Dusch­klappsitze bieten Ihnen zusätzlichen Komfort, Sicherheit und Entlastung. Als Sitz­möglichkeit oder Ablage­fläche lassen sie sich bedarfsgerecht in Ihre Dusche einpassen.

​Antirutschbeschichtungen

Spezielle, in Dusch- und Bade­wannen eingebrannte Beschichtungen verhindern zuverlässig mögliches Rutschen und bieten ein angenehmes und sicheres Gefühl bei Haut­kontakt. Auch beim Bade­zimmer­boden sollten Sie auf Rutsch­festigkeit achten. Rutschfeste Fliesen geben Halt und vermindern die Unfallgefahr.

​Barrierefreie Armaturen

Einhebel­mischbatterien mit verlängertem Bedien­hebel sind besonders einfach zu betätigen, Waschtisch­armaturen mit heraus­nehmbarer Brause erleichtern das schnelle Haare­waschen zwischen­durch und Armaturen mit Verbrüh­schutz verhindern zuverlässig, dass zu heißes Wasser aus dem Hahn läuft.

Je nach Erfordernissen können auch elektronische Armaturen gewählt werden, die das Wasser automatisch auf- und abdrehen, wenn jemand am Waschtisch steht bzw. diesen wieder verlässt.

​Rückenstützen

Rückenstützen für das WC sind ein Muss für barriere­freie Bäder mit behinderten­gerechter Ausstattung. Auch für ältere Menschen und/oder Menschen mit Rücken­problemen oder rheumatischen Beschwerden bietet sich dieses Zusatz­element als hilfreiche Unterstützung für die Integration in die Bad­ausstattung besonders an.

​Spül-Auslöser

Auch das Auslösen des Spül­vorgangs am WC kann vereinfacht werden, damit ein mühe­volles Vorbeugen und das manuelle Drücken sich einfacher gestalten. Dafür gibt es Sensor­platten, die bereits auf den geringsten Druck reagieren oder Funk­auslöser, die am Stützgriff angebracht werden können. Auch Stützgriffe mit eingebauter Spül­sensor­taste sind erhältlich.

​Elektronische Bedienhilfen

Ursprünglich als Lifestyle­produkt entwickelt, eignen sich die meisten elektronischen Bedienungen, je nach den benötigten Anforderungen, auch als barriere­freie Bad­lösung. Mühe­volles Bücken, um das Wasser heraus­zulassen oder die Armatur zu betätigen, entfällt damit. Bündig in den Wannen­rand eingearbeitet, erleichtern Ihnen Sensortasten die Temperatur­kontrolle, das Öffnen und Schließen des Ablaufs und das Wechseln zwischen Armatur und Duschkopf. Auch WC-Spülungen, die per sanften Druck auf eine Sensor­taste auslösen, sind erhältlich.

Dusch-WC

Gerade bewegungs­eingeschränkten Menschen fällt der selbstständige Gang auf das WC mitunter sehr schwer. Ein Dusch-WC unterstützt betroffene Personen weitest­gehend durch selbstreinigende Dusch­düsen, die auf den Intim- und Anal­bereich ausgerichtet sind. Nach der WC-Dusche sorgt angenehm warme Luft für einen schnellen Trocknungs­vorgang. Dusch-WCs werden als Komplett-WC oder als Aufsatz für herkömmliche WCs angeboten.

Notruf im Bad

Die Gefahr ist bei bewegungseingeschränkten Personen noch höher. Um diesem Fall vorzubeugen gibt es Haus-Notrufsysteme. Sie sorgen für das zusätzliche Plus an Sicherheit und beruhigen allein schon durch das Vorhandensein.

Haus-Notruf-Systeme gibt es in verschiedenen Variationen z. B. als Zugtaster oder als Druckknopf – mit und ohne optisch-akustisches Alarmsystem und wahlweise mit Funk und mit automatischem Anruf an Telefone und Smartphones. Sie sollten immer die DIN-Norm für die Anforderungen des barrierefreien Bauens erfüllen und so angebracht werden, dass sie auch ausgelöst werden können, wenn man auf dem Boden liegt und nicht versehentlich ausgelöst werden.

Im Verhältnis zur Sicherheit, die einfache Alarm- oder Kommunikationssysteme bieten, fällt der Preis moderat aus. Auch das Gefühl, dass die Liebsten im Falle eines Unfalls jederzeit Kontakt aufnehmen können, ist beruhigend.

Förder­mittel barriere­freies Bad

Bad Fördermöglichkeiten

Mit zunehmendem Alter steigt die Unfall­gefahr im Bad. Ein Um­bau hin zu einem barriere­freien Bad wird vom Staat mit Förder­mitteln unter­stützt.

HINWEIS: Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist die ieQ-systems GmbH & Co. KG